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Die Faszienrolle richtig anwenden

Tipp 1: Was möchte ich mit der Faszienrolle erreichen?

Zunächst solltet ihr euch fragen, was ihr mit der Faszienrolle erreichen möchtet. Oft möchten Nutzer ihre Muskeln entlasten, bewirken aber das Gegenteil. Verspannte Muskeln sollten nicht entlastet werden, stattdessen solltet ihr das zu feste Segment im Körper darüber oder darunter bearbeiten. Im Hintergrund seht ihr, wie bei Schmerzen im unteren Rücken die Hüfte mobilisiert und die Außen- und Innenseite der Beine ausgerollt werden.

Tipp 2: In welche Richtung sollte ich rollen und wie häufig?

Ein häufiger Fehler ist, hin und her zu rollen, besonders an derselben Stelle. Stattdessen solltet ihr euch bewusst machen, dass ihr eine Flüssigkeitsverschiebung im Gewebe erreichen möchtet. Rollt immer in eine Richtung, zum Beispiel bei Armen oder Beinen in Richtung des Körpers. Wechselt dabei regelmäßig die Stellen, die ihr ausrollt, um maximale Effektivität zu erreichen. Im Hintergrund seht ihr ein Beispiel dafür, wie das korrekte Rollen aussieht.

Tipp 3: Wie schnell sollte ich rollen?

Die Geschwindigkeit des Ausrollens ist ein entscheidender Faktor. Langsames und intensives Ausrollen in eine Richtung führt zum optimalen Effekt der Flüssigkeitsverschiebung im Gewebe. Achtet darauf, den Fokus auf die Bewegung zu halten und während des Ausrollens nicht den Atem anzuhalten. Im Hintergrund könnt ihr ein Beispiel dafür sehen, wie langsam und intensiv gerollt werden sollte.

Die Faszienrolle richtig anwenden

Tipp 1: Was möchte ich mit der Faszienrolle erreichen?

Zunächst solltet ihr euch fragen, was ihr mit der Faszienrolle erreichen möchtet. Oft möchten Nutzer ihre Muskeln entlasten, bewirken aber das Gegenteil. Verspannte Muskeln sollten nicht entlastet werden, stattdessen solltet ihr das zu feste Segment im Körper darüber oder darunter bearbeiten. Im Hintergrund seht ihr, wie bei Schmerzen im unteren Rücken die Hüfte mobilisiert und die Außen- und Innenseite der Beine ausgerollt werden.

Tipp 2: In welche Richtung sollte ich rollen und wie häufig?

Ein häufiger Fehler ist, hin und her zu rollen, besonders an derselben Stelle. Stattdessen solltet ihr euch bewusst machen, dass ihr eine Flüssigkeitsverschiebung im Gewebe erreichen möchtet. Rollt immer in eine Richtung, zum Beispiel bei Armen oder Beinen in Richtung des Körpers. Wechselt dabei regelmäßig die Stellen, die ihr ausrollt, um maximale Effektivität zu erreichen. Im Hintergrund seht ihr ein Beispiel dafür, wie das korrekte Rollen aussieht.

Tipp 3: Wie schnell sollte ich rollen?

Die Geschwindigkeit des Ausrollens ist ein entscheidender Faktor. Langsames und intensives Ausrollen in eine Richtung führt zum optimalen Effekt der Flüssigkeitsverschiebung im Gewebe. Achtet darauf, den Fokus auf die Bewegung zu halten und während des Ausrollens nicht den Atem anzuhalten. Im Hintergrund könnt ihr ein Beispiel dafür sehen, wie langsam und intensiv gerollt werden sollte.