Unser Angebot

PHYSIOTHERAPIE

Wir arbeiten ganzheitlich und mit größter Sorgfalt – auf körperlicher, emotionaler und psychischer Ebene.
Nach einer ausgiebigen Untersuchung durch unsere Spezialisten erstellen wir einen individuell auf Sie angepassten Therapieplan.
Profitieren Sie von unserem deutschlandweit einzigartigem Gesundheitskonzept, welches von den Krankenkassen übernommen wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Physiotherapie ist eine Form der Therapie, die sich primär mit dem Bewegungsapparat und dem Bewegungsverhalten des Menschen befasst. Das Hauptziel der Physiotherapie sind Beseitigung von Schmerzen und eine beschwerdefreie Beweglichkeit des Patienten.
Die Physiotherapie (auch genannt Krankengymnastik) ist eine Form der Therapie, die sich primär mit dem Bewegungsapparat und dem Bewegungsverhalten des Menschen befasst. Das Hauptziel der Physiotherapie sind Beseitigung von Schmerzen und eine beschwerdefreie Beweglichkeit des Patienten.
Krankheiten und Beschwerden lassen sich in der Physiotherapie mit unterschiedlichen Verfahren behandeln. Zu ihnen zählen beispielsweise:
Krankengymnastik mit und ohne Geräte, manuelle Therapie (Mobilisationstechniken) und die Bobath-Methode (neurologisches Training).
Außerdem setzt man in der Physiotherapie sogenannte physikalische Maßnahmen ein, beispielsweise die Wärme-, Elektro- und Hydrotherapie.


Eine wichtige Bedeutung hat die Sportphysiotherapie bei der Behandlung verletzter Sportlerinnen und Sportler. Durch vielfältige Maßnahmen der speziell weitergebildeten Physiotherapeuten kann die Rehabilitation und die Eingliederung in den Trainings- und Wettkampfalltag verkürzt werden.

Darüber hinaus begleitet der Sportphysiotherapeut auch den Trainingsprozess gesunder Sportlerinnen und Sportler. Die Gestaltung einer effektiven Prävention kann Verletzungen verhindern. Zudem sind regenerative Maßnahmen ebenso fester Bestandteil der Sportphysiotherapie und können die Leistungsanpassung positiv beeinflussen.Die Physiotherapie (auch genannt Krankengymnastik) ist eine Form der Therapie, die sich primär mit dem Bewegungsapparat und dem Bewegungsverhalten des Menschen befasst. Das Hauptziel der Physiotherapie sind Beseitigung von Schmerzen und eine beschwerdefreie Beweglichkeit des Patienten.
Krankheiten und Beschwerden lassen sich in der Physiotherapie mit unterschiedlichen Verfahren behandeln. Zu ihnen zählen beispielsweise:
Krankengymnastik mit und ohne Geräte, manuelle Therapie (Mobilisationstechniken) und die Bobath-Methode (neurologisches Training).
Außerdem setzt man in der Physiotherapie sogenannte physikalische Maßnahmen ein, beispielsweise die Wärme-, Elektro- und Hydrotherapie.

Vor über 140 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie und begründete damit eine neue Medizin. Seit jener Zeit hat sich die Osteopathie kontinuierlich weiterentwickelt, in den USA, ebenso wie in Europa und anderen Teilen der Welt. 
Osteopathie dient dem Erkennen und Behandeln von Funk­tions­störungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit. Sie ist deshalb eine ganzheitliche Form der Medizin.
Die Osteopathie beschäftigt sich nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln.
Funktionsstörungen können deshalb immer den gesamten Organismus betreffen. Darum behandelt die Osteopathie nie einzelne Beschwerden oder Krankheiten, sondern immer den Patienten in seiner Gesamtheit.
Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren. Jede Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt.

Osteopathie speziell im Leistungs- und Hochleistungssport als präventive, trainings- und wettkampfbegleitende und insbesondere nach Überlastungssyndromen rehabilitierende Behandlungsmaßnahme eingesetzt. Osteopathische Behandlungen sollen verhindern, dass es bei den Athleten zu einschränkenden Adhäsionen, Verkürzungen und Funktionsverlusten in dem verletzten Gewebe kommt. Außerdem gilt es, eine größtmögliche funktionelle Biomechanik zu gewährleisten und es der körpereigenen Physiologie zu ermöglichen, sich optimal auszudrücken. Auch soll mithilfe der Sportosteopathie die allgemeine vegetative Reaktionslage und das Immunsystem des Körpers verbessert werden, um zur Leistungssteigerung beizutragen. Osteopathie dient dem Erkennen und Behandeln von Funk­tions­störungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit. Sie ist deshalb eine ganzheitliche Form der Medizin.
Die Osteopathie beschäftigt sich nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln.
Funktionsstörungen können deshalb immer den gesamten Organismus betreffen. Darum behandelt die Osteopathie nie einzelne Beschwerden oder Krankheiten, sondern immer den Patienten in seiner Gesamtheit.
Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren. Jede Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt.

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden. Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.
Die Manuelle Therapie bedient sich sowohl passiver Techniken als auch aktiver Übungen Zum einen werden blockierte oder eingeschränkte Gelenke von speziell geschulten Physiotherapeuten mithilfe sanfter Techniken mobilisiert, zum anderen können durch individuelle Übungen instabile Gelenke stabilisiert werden. Ziel des Behandlungskonzeptes: Wiederherstellung des Zusammenspieles zwischen Gelenken, Muskeln und Nerven.

Schon seit 20 Jahren im Spitzensport erfolgreich eingesetzt!

Als Einzige in Baden-Baden bieten wir die hochfundierte Luxxamed Schmerztherapie an. Das Gerät bietet ein breites Behandlungsspektrum und hat ein patentiertes LED-Lichttherapie und Mikrostrom Modul für wissenschaftlich nachgewiesene schnelle Erfolge!

Die Therapie und Wirkung des HD2000+ setzt an der Regulation des Stoffwechsels an, um einen deutlichen und schnellen Effekt in der Bewegungsverbesserung und gleichzeitigen Schmerzreduktion zu bewirken!

Das Alleinstellungsmerkmal des HD2000+ liegt in seiner Fähigkeit, über einen Software-Algorithmus interaktiv zu arbeiten. Er ist dabei in der Lage, durch seine elektrischen Parameter akute und chronische Zustände gleichzeitig zu behandeln.

 

Unser medizinisches Ganzkörper-EMS-Training ist eine hocheffektive, zeiteffiziente und gelenkschonende Trainingsmethode, welche auch zur Rehabilitation nach Operationen geeignet ist.
Die moderne Trainingsmethode, welche erfolgreich zur Schmerztherapie und bei Haltungsschwäche in Kombination mit physiotherapeutischen Anwendungen eingesetzt wird, hat sich mittlerweile als überaus zeiteffiziente Methode zur Verbesserung der physischen Fitness, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit etabliert.
Eine Trainingseinheit dauert gerade einmal 20 Minuten und wird stets mit einem speziell ausgebildeten Sportpysiotherapeuten durchgeführt.
Einmal pro Woche ist ausreichend, um individuelle Ziele zuverlässig zu erreichen. Die Wirksamkeit dieses Trainings ist durch eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegt.

Bei Vor- Erkrankungen (metallische Implantate, Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelentzündung, sowie Schwangerschaft) erfolgt die Trainingstherapie nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt.
Für Patienten mit Herzschrittmacher oder Defibrillatoren ist diese Art von Training nicht geeignet.

Wir arbeiten ausschließlich mit medizinischen EMS Geräten. Unsere Trainingstherapie wird von speziell ausgebildeten Sportphysiotherapeuten durchgeführt.

Die Vorteile unserer medizinischen EMS Traingstherapie:

– Sie schont die Gelenke – 
Vor allem Menschen mit Vorschädigungen am passiven Bewegungsapparat haben beim herkömmlichen Ausdauer- und Krafttraining häufig Probleme mit Bändern und Gelenken. Zudem bringt Krafttraining, insbesondere bei intensiveren Belastungen mit schweren Gewichten, auch für gesunde Athleten Verschleißerscheinungen mit sich. Beim EMS-Training kann auch effektiv ohne Gewichte trainiert werden, die passiven Strukturen werden durch die konstante Stimulation aller Muskelgruppen zusätzlich stabilisiert.

– Die Tiefenmuskulatur wird beansprucht –
Wer Wert auf seine Gesundheit und eine optimale Haltung legt, kommt um das Training der Tiefenmuskulatur nicht herum. Um die tieferliegenden Schichten zu aktivieren, waren bisher spezielle Übungen nötig, zumeist aus dem Bereich Yoga oder Pilates. Beim EMS-Training findet hingegen immer auch eine Stimulation der Tiefenmuskulatur statt, was die Effektivität erhöht.

– Sie gleicht muskuläre Dysbalancen aus – 
Vor allem im Bereich des Rückens kann es durch ungleichmäßige Belastung schnell zu Dysbalancen kommen – Rückenschmerzen und im schlimmsten Fall ein Bandscheibenvorfall sind die Folge. Die aufliegenden Elektroden aktivieren die Muskulatur vollkommen gleichmäßig und sind dadurch in der Lage, muskuläre Ungleichheiten zu beheben.

– Sie löst Verspannungen und Blockaden – 
Durch die Durchblutung und Aktivierung sämtlicher Muskeln können hartnäckige Verspannungen gelöst und Blockaden behoben werden. Auch nach Bandscheibenvorfällen ist das Reizstrom Training bestens geeignet, um die muskulären Strukturen aufrecht zu erhalten, wenn noch kein aktives Training möglich ist.

– Geringe Belastung für Herz und Kreislauf –
Schon bei geringen Intensitäten sind im konventionellen Krafttraining häufig hohe Blutdruckwerte und ein deutlicher Anstieg der Herzfrequenz messbar. Insbesondere bei Personen mit Herzerkrankungen kann das negative Folgen für die Gesundheit haben. Beim EMS-Training ist die Belastung für das Herz-Kreislauf-System geringer und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative für Sportler mit Einschränkungen dar. Die richtige Einstellung und Überwachung des EMS-Trainings ist allerdings zwingend notwendig, um Überbelastungen und überhöhte CK-Werte auszuschließen.

– Kurze Trainingszeiten – 
Zeit ist Geld: Nur wenige Berufstätige finden neben Arbeit, Alltag und Familie noch die Zeit, regelmäßig ein Fitness-Studio aufzusuchen. Wer trotzdem etwas für Gesundheit und Fitness tun will, kommt mit dem EMS wesentlich schneller davon – rund 20 Minuten dauert eine Trainingseinheit welche einen Fitnessstudiobesuch in Sachen Effektivität weit übertreffen kann.

– Die gesamte Körpermuskulatur wird synchron aktiviert –
Während man sich beim klassischen Krafttraining zumeist auf bestimmte Muskelgruppen beschränkt, werden die Muskeln beim EMS stets ganzheitlich angesprochen. Ob Kniebeuge, Liegestütze oder Crunches – jede Übung wird hier auch zu einem Ganzkörper-Workout.

– Schnelle Wirkung –
Die Dauer der einzelnen EMS-Workouts ist kurz, die Trainings-Ergebnisse werden aber dennoch schnell sichtbar.

– Alle Muskelfasertypen werden angesprochen –
Im Hinblick auf die Hypertrophie, also den Muskelaufbau, hat das EMS-Krafttraining einen entscheidenden Vorteil im Vergleich zum klassischen Fitnesstraining. Werden beim Gewichtstraining zunächst nur die sogenannten langsam zuckenden (slow twitch) Muskelfasern aktiviert und erst bei intensiver Belastung mit hohen Gewichten die schnell zuckenden (fast twitch) Fasern hinzugeschaltet, findet beim Reizstromtraining von Beginn an eine gleichmäßige Belastung beider Fasern statt. Da beim Muskelaufbau vor allem die schnellen Fasern von Bedeutung sind, ist das EMS hier klar im Vorteil:

– Übungen funktionell und schnell zu erlernen –
Die Übungen sind nicht nur schnell zu erlernen, sie sind auch höchst funktionell und lassen sich dadurch bestens auf unsere alltäglichen Belastungen übertragen.

Wissenschaftliche Studien:
Deutsche Sporthochschule Köln, 2008:
u.a. veröffentlicht im BISp-Jahrbuch – Forschungsförderung 2008/2010
Ergebniss:
Dynamisches Ganzkörper-EMS-Training mit Miha Bodytec erwies sich im Vergleich verschiedener Trainingsarten zur Steigerung von Kraft und Geschwindigkeit als hocheffektive Trainingsmethode. Ganzkörper-EMS konnte als einzige Trainingsform die sportrelevante maximale Leistung über den Faktor Bewegungsgeschwindigkeit verbessern. Zusätzlich eröffnen ausgeprägte Langzeiteffekte neue Möglichkeiten in der Trainingsperiodisierung. Der wohldosierte Einsatz von Ganzkörper-EMS in Kombination mit einer dynamischen Bewegungsausführung stellt eine vielversprechende Kombination für das Kraft- und Schnelligkeitstraining dar.

Universität Bayreuth, 2002:
Ganzkörper-Elektromuskelstimulation (EMS-Training) gegen Rückenbeschwerden
Das Ziel dieser Studie war, die Effekte eines komplexen EMS-Trainings auf Rückenbeschwerden zu ermitteln.
Ergebniss:
Das Ganzkörper-EMS-Training bekämpft die Volkskrankheit Rückenbeschwerden in sehr effektiver Weise. Der Impuls erfasst nachweislich auch die tiefen Muskeln, die durch konventionelle Behandlungsmethoden nur schwer erreicht werden können. Das spezielle Ganzkörpertraining mit EMS (Elektromuskelstimulation) stellt ein zeitsparendes, sehr wirksames Allround-Training dar, das darüber hinaus weit reichende positive gesundheitliche Effekte erzielt. Dabei werden sowohl therapeutische Ziele als auch präventive Ziele erreicht.

Herzklinik Bad Oeynhausen, 2010:
Elektromyostimulation EMS bei kardiologischen Patienten. Wird das EMS-Training bedeutsam für die Sekundärprävention?
Untersuchungsziel:
Die Vorstellung, dass moderates Ausdauertraining im Rahmen der Sekundärprävention die Prognose der chronischen Herzinsuffizienz (CHI) verbessert, wurde inzwischen hinreichend validiert. In der klinischen Routine bleiben jedoch erfahrungsgemäß nur wenige, gut geführte, hoch motivierte und zumeist jüngere Patienten einer dauerhaften sportlichen Begleittherapie zugänglich. Die eigenen Erfahrungen mit Ganzkörper-Elektromyostimulation (EMS) an herzinsuffizienten Patienten zeigen ein bislang nicht erahntes Potential bei der Regeneration neurohumoraler, inflammatorischer und skelettmuskulärer Krankheitssymptome im Rahmen der Systemerkrankung CHI. Vor diesem Hintergrund wurden in einer prospektiven Pilotstudie Wirkung und Akzeptanz der Ganzkörper-EMS bei Herzinsuffizienz-Patienten untersucht.
Ergebniss:
Die Untersuchung zeigt erstmalig die Wirkung von EMS-Training bei herzinsuffizienten Patienten. Die Verbesserungen hinsichtlich der objektiven Leistungsfähigkeit sowie der Optimierung muskelphysiologischer und metabolischer Parameter übersteigen die Ergebnisse nach herkömmlichen aeroben Trainingsformen im Rahmen der primären und sekundären kardiologischen Rehabilitation bei Patienten mit CHI bei Weitem. Die gewählte Trainingsform birgt ein hohes Potential in der Therapie von Patienten mit Herzinsuffizienz.

Universität Bayreuth, 2002:
Elektromuskelstimulation (EMS) der gesamten Körpermuskulatur – eine innovative Methode zur Linderung der Harninkontinenz.
Untersuchungsziel:
Das Ziel dieser Studie war, die Effekte des EMS-Trainings auf Harninkontinenzbeschwerden zu ermitteln.
Ergebniss:
Das Ganzkörper-EMS-Training stellt ein effektives Training dar. Dabei werden gleichzeitig therapeutische Ziele, wie die Linderung von Inkontinenz- und Rückenbeschwerden und präventive Ziele, wie Muskelaufbau, Körperformung (Abnehmen und Definition), Verbesserung der Stimmungslage, der Vitalität, der Körperstabilität und der allgemeinen Leistungsfähigkeit erreicht.

Univerität Bayreuth, 2003:
Elektrische Muskelstimulation als Ganzkörpertraining (Veröffentlichung AVM-Verlag München 2010).
Untersuchungsziel:
Das Ziel dieser Arbeit war herauszufinden, ob sich im Feldversuch durch ein elektrisch stimuliertes Ganzkörpertraining positive Veränderungen bezüglich Kraft, Anthropometrie, Körpergefühl, Stimmung, allgemeinen Gesundheitsfaktoren, Rückenschmerzen und Inkontinenz feststellen lassen.
82,3 % verringerten ihre Rückenschmerzen, 29,9 % waren danach beschwerdefrei. 40,3 % klagten vor Beginn über chronische Schmerzen, 9,3 % nach Abschluss. Verbesserungen bei Inkontinenz stellten 75,8 % fest, 33,3 % waren danach beschwerdefrei. Die Zahl der Beschwerdesituationen wurde deutlich reduziert (ca. 50 %). Die Maximalkraft stieg um 12,2 %, die Kraftausdauer um 69,3 %. Frauen profitierten stärker als Männer (13,6 % vs. 7,3 %). 18 Probanden beendeten das Training vorzeitig. Bei der Kontrollgruppe wurden keine Veränderungen festgestellt.
Körpergewicht und BMI blieben annähernd gleich, der Körperfettanteil sank in der Trainingsgruppe um 1,4 %, in der Kontrollgruppe erhöhte er sich um 6,7 %. Jüngere Trainierende nahmen stärker ab als ältere, geschlechts- oder gewichtsbedingte Änderungen ergaben sich nicht. Der Körperumfang reduzierte sich bei weiblichen Trainierenden an Brust (- 0,7 cm), Oberschenkel (- 0,4 cm), Taille (-1,4 cm) und Hüfte (- 1,1 cm) signifikant, bei Männern an der Taille (- 1,1 cm) bei gleichzeitigen Zuwächsen an Oberarmen (+1,5 cm), Brust (+1,2 cm) und Oberschenkel (+0,3 cm). Die Kontrollgruppe zeigte keine Verbesserungen und nahm an Taille und Hüfte im gleichen Zeitraum zu.
Das Körpergefühl verbesserte sich zu 83,0 % weniger Verspanntheit, 89,1 % mehr Stabilität und 83,8 % höhere Leistungsfähigkeit. 86,8 % bemerkten positive Körperformungseffekte. Das Training wurde von 90,0 % der Teilnehmer positiv empfunden. Hohe Intensitäten brachten stärkere Verbesserungen gerade bei Beschwerdepatienten, erhöhten allerdings auch das Auftreten von Muskelkater.
Fazit:
Ganzkörper-EMS-Training stellt eine überzeugende Methode zur Reduzierung weit verbreiteter Rücken- und Inkontinenzbeschwerden dar. Die Kraftzuwächse entsprechen den Erfahrungen aus konventionellem Krafttraining und sind teilweise sogar überlegen. Körperformungs- und Stimmungsaspekte sprechen Frauen und Männer aller Altersstufen an. Somit ist Ganzkörper-EMS eine effektive Form des Trainings, das ein breites Spektrum an Zielgruppen anspricht.

Studie der Universität Erlangen-Nürnberg, 2009:
Effekt von Ganzkörper-Elektromyostimulation auf Ruheumsatz, anthropometrische und muskuläre Parameter älterer Menschen.
Untersuchungsziel:
Besonders bei Frauen kommt es nach der Menopause zu einer erheblichen Veränderung der Körperzusammensetzung mit Erhöhung des abdominalen Körperfetts und einer korrespondierenden Reduktion der Muskelmasse. Dieser Entwicklung entgegen zu wirken, zeichnet sich als Alternative zu einem konventionellen Muskeltraining mit geringer orthopädischer und kardialer Belastung bei vergleichsweise niedrigem Trainingsvolumen derzeit das Ganzkörper-Elektromyostimulationstraining (EMS) ab. Ziel der Pilotstudie war es, die Anwendbar- und Durchführbarkeit eines EMS-Trainings bei älteren Menschen zu erfassen, sowie die Effektivität dieser Trainingsform auf anthropometrische, physiologische und muskuläre Größen zu determinieren.
Ergebnisse:
Zusammenfassend zeigen sich neben gesundheits-relevanten Effekten auf die Körperzusammensetzung auch Verbesserungen funktioneller Parameter wie Maximalkraft und Schnellkraft. Darüber hinaus wurde eine hohe Akzeptanz des EMS-Trainings in diesem Kollektiv gut trainierter, postmenopausaler Frauen festgestellt, so dass neben der Effektivität auch die Praktikabilität dieser Trainingsform gesichert erscheint.

Universität Erlangen-Nürnberg, 2009:
Einfluss eines adjuvanten EMS-Trainings auf Körperzusammensetzung und kardiale Risikofaktoren bei älteren Männern mit Metabolischem Syndrom
Untersuchungsziel:
Sarkopenie und (abdominale) Adipositas stehen mit Mortalität, Multimorbidität und Gebrechlichkeit („frailty“) des älteren Menschen in enger Verbindung. Inwieweit ein Ganzkörper-Elektromyostimulations-(WB-EMS)-Training Einfluss auf Körperzusammensetzung und kardiale Risikofaktoren bei älteren Männern mit Metabolischem Syndrom nehmen kann, war Ziel dieser Untersuchung.
Ergebnisse:
Ein Ganzkörper-EMS-Training zeigt bei geringem Trainingsvolumen (ca. 45min Woche) und kurzer Interventionsdauer (14 Wochen) signifikante Effekte auf die Körperzusammensetzung älterer Menschen. Bei Menschen mit geringer kardialer und orthopädischer Belastbarkeit könnte somit WB-EMS eine entsprechende Alternative zu konventionellen Trainingsprogrammen sein.

Die Balneo-Phototherapie ist schon lange gängiges Therapieverfahren, insbesondere bei stationären Behandlungen im Krankenhaus und in Rehabilitationseinrichtungen und wird von den privaten Krankenkassen übernommen.

Die heilende Wirkung der Kombination aus einer medizinischer Badebehandlung und einer Lichtbehandlung ist schon seit Jahrhunderten bekannt.
Es wird das Klima des Toten Meeres nachempfunden.
Bei chronischen Hauterkrankungen wie z.B. Psoriasis, Neurodermitis oder Vitiligo kann neben der medikamentösen Behandlung eine Balneo-Photo-Therapie zu deutlichen Krankheitslinderungen bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit führen.
Es gibt noch weitere positive Effekte:
Die Blutpegel von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin sinken nicht nur während der Zeit im Becken – teilweise halten die physiologischen Effekte auch darüber hinaus noch an.
Zahlreiche klinische Studien an Patienten mit Bluthochdruck, Angst-Syndromen, Schlaflosigkeit, prämenstruellem Syndrom, Rheuma und chronischem Schmerz belegen dies bereits.
Auffällig ist auch die Wirkung auf das Schmerzempfinden, dieses geht bei vielen Patienten während der Therapie auf ein Minimum zurück und hält oft noch für Stunden an.

*Alle hier von uns bereitgestellten Informationen berufen sich auf Studien.

Wärme für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit & Wirkung

Wärme hat unmittelbar etwas mit Wohlbefinden und Gesundheit zu tun – das hat der Mensch instinktiv immer schon gewusst. Niemand fröstelt gerne, und ist es einmal kalt, sucht man automatisch nach einer Wärmequelle. Wärme tut einfach gut und trägt auch viel zum seelischen Wohlbefinden bei. Dass Wärme die Gesundheit fördern und diverse Leiden lindern kann, wussten praktisch alle Kulturen aller Zeiten und entwickelten zahllose Methoden, dem Körper an bestimmten Stellen oder als Ganzes Wärme zuzuführen. Die Wärmeanwendungen dienten bereits damals dazu, das Gewebe zu lockern, Schmerzen zu lindern und den Körper zu reinigen. Diese Methode, hat also eine andere Zielsetzung, als herkömmliche Ganzkörperanwendungen wie z.B. Sauna, Dampfbad und übliche Infrarotkabinen etc.

Will man eine gut verträgliche Durchwärmung des Körpers erreichen, ist ein thermoneutrales Umfeld (Lufttemperatur zwischen 27 und 37°C) notwendig. Also eine Ausgangssituation, in der dem Körper zunächst keine Wärme zugeführt wird; der Körper befindet sich im Wärmegleichgewicht mit seiner Umgebung und das Blut kann ungehindert ins Körperinnere strömen. Wenn man nun einen lokal begrenzten Bereich der Haut (idealerweise Rücken) von nicht mehr als ca. 10 bis 12 % der Hautoberfläche erwärmt, so vermischt sich thermoneutrales Blut (aus ca. 90 % der Hautoberfläche) mit erwärmtem Blut (aus 10 bis 12 % der Hautoberfläche). Das Hitze-Alarmsystem im Körperinneren springt nicht an, der Zustrom dieser Wärmemenge über das Blut zum Körperinnern wird noch zugelassen.

Die Körperkerntemperatur steigt dann von Beginn kontinuierlich und langsam an. Über eine Veränderung der Durchblutung und Blutverteilung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen nach außen verteilt. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers (Körperkern und Körperschale).

Vorteile bei regelmäßiger Anwendung:

  • Stärkung des Immunsystems

  • Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels

  • Lösen von Verspannungen und Linderung von Rückenschmerzen

  • Positiver Effekt bei Hautkrankheiten

  • Ein Aufenthalt in der Physiotherm Infrarotkabine entspricht in seiner Wirkung einem leichten Herzkreislauf-Ausdauertraining.

Die Physiotherapie beschränkt sich nicht allein darauf, Erkrankungen zu behandeln und zu kurieren. Physiotherapeutische Maßnahmen können auch verhindern, dass der Körper (wieder) krank wird. So beugen zum Beispiel Übungen aus der Rückenschule Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Außerdem verbessern spezielle Übungen aus der Krankengymnastik motorische Fähigkeiten wie Kraft und Ausdauer. Dadurch stärken sie das Herz-Kreislauf-System und schützen den Köper vor Krankheiten wie etwa Osteoporose, Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und Herzinfarkt.

Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden.
In der Schulmedizin finden die meisten Faszien kaum Beachtung. Für die Osteopathie sind sie dagegen von großer Bedeutung. Denn folgt der Osteopath mit seinen Händen einer Faszie, so gelangt er von einer Körperstruktur zur nächsten. Faszien verbinden auch solche Strukturen, die funktionell nichts miteinander zu tun haben. Faszien können zudem aus Sicht der Osteopathie Veränderungen übertragen, wie etwa Funktionsstörungen. Dies erklärt, warum Osteopathen oft beobachten, dass Ursachen an einer Stelle oft zu Beschwerden in ganz anderen Körperregionen führen.

Die Wirkung von Lymphdrainagen beruht im Wesentlichen auf vier Wirkeffekten, nämlich der entstauenden, der schmerzlindernden und der muskelentspannenden Wirkung sowie einer stärkenden Wirkung auf die Abwehrkräfte.
Eine Lymphdrainage wird zur Behandlung von Lymphödemen eingesetzt. Ein Lymphödem entsteht, wenn infolge einer chronischen, entzündlichen Erkrankung des Interstitiums (Zwischenraum zwischen Zellen, Geweben, Organen) der Lymphabfluss gestört ist, sodass sich Flüssigkeit im Gewebe staut. Erkennbar ist dies an einer deutlich sichtbaren Schwellung. Häufig treten Lymphödeme an den Gliedmaßen auf; es können sich aber auch im Gesicht Lymphödeme bilden.
Lymphödeme können angeboren sein (primäre Lymphödeme). Sehr viel häufiger aber sind sie durch eine andere Erkrankung bedingt.
In der Anfangsphase der Behandlung von Lymphödemen zur Nachsorge nach Operationen sollten die Patienten ein- bis zweimal täglich eine Lymphdrainage erhalten.

Das Team der Praxis ProVita Villa Quisisana hat sich insbesondere dem Tennis- und Golfsport zugewandt.

Im Sportbereich insbesondere beim Tennis, ist eine gute Rumpfstabilität und ein funktionelles Zusammenspiel aller Muskeln der Schlüssel für den perfekten Schlag!

Unsere DOSB Sportphysiotherapeuten und Sportosteopathen beraten Sie umfassend und erstellen ein individuelles Konzept für Sie.

Das Team der Praxis ProVita Villa Quisisana hat sich insbesondere dem Golf- und Tennissport zugewandt.

Im Sportbereich insbesondere beim Golf, ist eine gute Rumpfstabilität und ein funktionelles Zusammenspiel aller Muskeln der Schlüssel für den perfekten Schwung!

Unsere DOSB Sportphysiotherapeuten und Sportosteopathen beraten Sie umfassend und erstellen ein individuelles Konzept für Sie.

Die Craniosacrale Therapie ist eine körperorientierte, manuelle Behandlungsform, die sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie basiert auf der Arbeit mit dem craniosacralen Rhythmus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt.
Diese Flüssigkeit nährt, bewegt und schützt unser Nervensystem – vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum). Da der Craniosacrale Rhythmus sich über das Bindegewebe im ganzen Körper ausbreitet, ist er überall tastbar.
Craniosacral-Praktizierende erspüren die Qualität der rhythmischen Bewegungen und können sie unterstützen und harmonisieren. Daraufhin lösen sich Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen; das Immunsystem erfährt eine Stärkung und die Vitalfunktionen stabilisieren sich.

Unsere Hirnstrukturen besitzen die Fähigkeit, Schwindel zu unterdrücken (zentral-vestibuläre Kompensation). Dazu muss das Gehirn lernen, nur richtige Informationen zu berücksichtigen und fehlerhafte zu ignorieren. Sogar der Ausfall eines oder beider Gleichgewichtsorgane kann durch konsequentes Gleichgewichtstraining ausgeglichen werden! Dieser Lernvorgang kann durch bestimmte Gleichgewichtsübungen gezielt unterstützt werden. Bewegungen des täglichen Lebens wie z.B. Spazierengehen (auch in Begleitung zur “Absicherung”) können übrigens ebenfalls bereits ein gutes Gleichgewichtstraining sein.

Das Wort „Kinesio-Tape“ ist die Abkürzung für kinesiologisches Tape. Andere Bezeichnungen sind Physio-Tape, Sport-Tape, Muskel-Tape oder auch medizinisches Tape.
Das Kinesio-Tape ist vielseitig einsetzbar und wirkt einer Vielzahl von Beschwerden entgegen: Knie-, Sprung- und Schultergelenke, verspannter Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme sowie Sehnenscheidenentzündungen und Prellungen lassen sich besonders gut behandeln.
Dadurch dass das Kinesio-Tape an der Haut fixiert ist, wird bei Bewegungen die Haut gegen das darunterliegende Gewebe verschoben. Dieser ständige Reiz soll durch die Aktivierung verschiedener Rezeptoren die Muskelspannung regulieren (Tonisierung) und eine Signalübertragung an das zentrale Nervensystem auslösen. Zu diesen Rezeptoren zählen neben Berührungsrezeptoren auch Schmerzrezeptoren, Temperaturrezeptoren und Rezeptoren, die dem Körper sagen, wo sich beispielsweise die Extremitäten im Raum befinden (Propriorezeptoren).
Die Reizung durch das Kinesio-Tape soll außerdem eine Schmerzreduktion bewirken und den Blutfluss verbessern. Außerdem stützt und entlastet das Tape den geschädigten Muskel, das Band oder das Gelenk. wirken ganz gegensätzlich und fördern die Heilung sogar: Durch das Tape wird die oberste Hautschicht, die Epidermis, leicht angehoben.
Wird die Körperstelle, die mit dem Kinesio Tape beklebt wurde, bewegt, aktiviert das die Gewebestrukturen unter der Haut, die Durchblutung wird gefördert, Nerventätigkeiten aktiviert.
Auch bilden sich Schwellungen und Entzündungen schneller zurück, da der Lymphfluss angeregt wird. Entzündungen klingen schneller ab, der Druck lässt nach und damit auch der Schmerz, meist schon kurz nach dem Tapen.
Durch ein patentiertes Tape können wir spezielle Wirkstoffe an den betroffenen Stellen einwirken lassen, was die Heilung zusätzlich beschleunigt.

Die Abkürzung TENS steht für „Transkutane Elektrische Nervenstimulation“. Dabei handelt es sich um ein Verfahren der Reizstromtherapie, das zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt wird.
Strom gegen Schmerzen
Ende der 1960er Jahre wurde die sogenannte „Transkutane Elektrische Nervenstimulation“ (TENS) erstmals in den USA angewendet. Anschließend gelangte die Methode über Skandinavien nach Mitteleuropa und Deutschland. Heute hat TENS einen festen Platz in der Schmerztherapie (Analgesie).
TENS ist eine elektromedizinische Reizstromtherapie, die mithilfe von speziellen Geräten erfolgt. Dazu werden selbstklebende Elektroden auf der jeweiligen Schmerzregion platziert. Diese geben kontrolliert elektrische Impulse ab, die durch die intakte Haut hindurch – also „transkutan“ – die Nerven im jeweiligen Körperareal stimulieren. Durch diese sanfte Elektrotherapie sollen körpereigene Mechanismen zur Schmerzhemmung aktiviert werden.
Die Behandlung mit Reizstrom zählt wie auch die Behandlung mit Kälte oder Wärme zu den physikalischen Verfahren, die unter anderem in der Physiotherapie Anwendung finden.
Wichtig ist, dass die Behandlung regelmäßig und längerfristig erfolgt. Die erwünschte Wirkung kann dann zum einen direkt während der Behandlung eintreten aber auch über Stunden anhalten.

Bei der Wärmetherapie handelt es sich um eine Form der Thermotherapie, bei der Wärme verschiedenen Ursprungs zur Behandlung von Schmerzen und nicht-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt wird. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Methoden der Wärmetherapie eine Domäne der Physiotherapie. Verschiedene Formen der Wärmetherapie werden in der Medizin bzw. Physiotherapie häufig eingesetzt.
Von Seite des Patienten wird Wärmetherapie überwiegend als angenehm, entspannend und belebend erlebt und gerne in Anspruch genommen. Eine wichtige Wirkung von Wärme ist die Entspannung der Muskulatur. Durch Wärmetherapie wird der körpereigene Stoffwechsel angeregt. Die positive Wirkung entfaltet sich dadurch, dass in erwärmten Geweben der Sauerstofftransport sowie die Nährstoffaufnahme bzw. die Abgabe von Abbauprodukten steigen. Auch soll durch den Temperaturanstieg im Gewebe die Immunabwehr gesteigert werden.

Bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems hilft neurologische Rehabilitation den Gesundheitszustand des Patienten wieder herzustellen oder zu verbessern.
Wenn Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, angeborene und erworbene Erkrankungen oder Unfallfolgen Bewegungsabläufe einschränken, können wir mit neurologischer Physiotherapie wieder für mehr Selbständigkeit in Ihrem Alltag sorgen und im besten Fall eine Pflegedürftigkeit verhindern. Die Therapieziele werden individuell auf die Art und Schwere Ihrer Erkrankung zugeschnitten und gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und unserem Reha-Arzt abgestimmt.
Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis umfasst alle Behandlungsmethoden und -techniken, die krankhaft gestörte Bewegungsmuster verbessern oder normalisieren können. Durch das bewusste Ausnutzen der vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems werden die sensomotorischen Funktionen gefördert. Ausgehend von der neurophysiologischen Bewegungsentwicklung wurden dazu eigenständige Behandlungskonzepte (z.B. PNF, Bobath) und Methoden entwickelt. Die Behandlungsverfahren erleichtern Bewegungen, indem sie Bewegungsfühler (Propriorezeptoren), Reflexe und Gleichgewichtsreaktionen stimulieren und in die Bewegungsaktivierung miteinbeziehen. Krankheitsbedingte Bewegungsmuster, Haltungen und Tonusveränderungen (z.B. Spastik) können so positiv beeinflusst werden.

Der Einsatz von Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis erfolgt
nach Schädel-Hirn-Traumata
nach Apoplexie (Schlaganfall)
bei Multipler Sklerose
bei Funktionsstörungen durch fortgeschrittene Amyothrophische Lateralsklerose (ALS)
bei Morbus Parkinson
bei Querschnittslähmung
bei Muskeldystrophie
bei MMC (Meningomyelocele)
bei komplexen und schweren peripheren-neurologischen Syndromen mit definierten Ausfällen (Plexuslähmungen)
bei ausgedehnten Folgen von Polytraumen mit Funktionsstörungen

Die Skoliose ist eine seitliche Verformung der Wirbelsäule, entweder C-förmig oder S-förmig. Es gibt zwei Haupttypen der Skoliose: Idiopathische Skoliose oder degenerative Skoliose.
Die idiopathische Skoliose tritt bei Kindern von 10 bis 18 Jahren auf, ohne, dass man die Ursachen näher kennt. Es scheint als wäre einfach sie durch einen genetischen Faktor bedingt.
Die degenerative Skoliose zeigt sich häufig bei Erwachsenen ab einem Alter von über 60 Jahren. Sie tritt aufgrund einer Verschlechterung der Wirbel durch eine chronische Entzündung auf, die den Halt der Wirbelsäule schwächt und im allgemeinen eine C-förmige Biegung mit einer Neigung von 1 bis 2 Grad pro Jahr entwickelt.
Erwachsene, die an Skoliose leiden – welche sich meist schon in der Kindheit oder Adoleszenz abzeichnet – leiden allgemein vor allem unter Muskelschmerzen, weil gewisse Muskeln links oder rechts die Kräfte unterstützen müssen, die nicht gleichmäßig über die linke und rechte Rückenhälfte verteilt sind. In ähnlicher Weise führt die Krümmung der Wirbelsäule zu einem schnellen Verschleiß der Bandscheiben aufgrund des Symmetrieverlust durch die Belastung welcher die Bandscheiben ausgesetzt sind. Diese Situation kann zu Bandscheibenvorfällen oder –vorsprüngen führen.
Im Falle der degenerativen Skoliose tritt der Schmerz vor allem aufgrund einer Entzündung der Facetten auf, wird aber verschlimmert aufgrund der durch den Symmetrieverlust der Wirbelsäule induzierten Muskelverspannungen.
Bei einer leichten Skoliose, die einen Krümmungswinkel von weniger als zwanzig Grad aufweist, ist Krankengymnastik sinnvoll. Dehn- und Kräftigungsübungen, die von den Betroffenen in Eigenübung täglich gemacht werden, sollen geschwächte Muskelpartien stärken, um eine symmetrische Körperhaltung zu entwickeln. Die Behandlung verfolgt das Ziel, die Rumpfmuskulatur zu stärken und so der Wirbelsäule Halt zu geben.

Die Behandlung dieser sogenannten Craniomandibuläre Dysfunktion, auch CMD genannt, basiert auf der biomechanischen Untersuchung des Kiefergelenkes , des Schädels, der Halswirbelsäule und der daraus resultierenden gezielten Therapie. Um den Therapieerfolg zu erhalten werden zusätzlich die Kaukoordination , das Schlucken und die Bissführung geschult.
In unserer Praxis behandeln Physiotherapeuten mit Kiefergelenksausbildung sowie ausgebildete Osteopathen Patienten mit Kiefergelenkstörungen. Idealerweise findet die CMD-Behandlung in Zusammenarbeit mit einem auf CMD Behandlungen spezialisierten Zahnarzt oder Kieferorthopäden statt.
Die manuelle Therapie behandelt vorranging das Kiefergelenk. Die Ostheopathie bezieht zusätzliche Fehlfunktionen des gesamten Körpersystems (Schädel, Wirbelsäule) mit ein, die zu den Kiefergelenkbeschwerden führen.
Funktionsstörungen im Bereich des Kiefergelenkes und der Kiefergelenksmuskulatur können vielerlei Symptome haben:
Stress
Kopfschmerzen, Schwindel, Tinitus
Haltungsschwäche
Verspannung und Bewegungseinschränkung des Nackens, der Wirbelsäule sowie der Schulter- und Rückenmuskulatur
Zähneknirschen
Kauschmerzen, Knacken im Kiefergelenk
eingeschränkter Mundöffnung
Zahnfehlstellungen, Zahnextraktionen
Traumata wie Kiefergelenksbruch
Störungen der Bisslage durch z.B. neues Zahnimplantat oder Krone
Funktionstörungen im Bereich des Schädels mit Einengungen wichtiger Hirnnerven, die das Kiefergelenk beeinflussen.

Professionelle Massagen haben eine positive Wirkung. Sie führen zu weniger Schmerzen, einem Rückgang depressiver Verstimmungen oder Ängste, besserem Schlaf und einem stärkeren Immunsystem.
Wirkung auf die Muskulatur: Das Gewebe erwärmt sich, Sauerstoff und Nährstoffe gelangen besser in die Zellen. Der Stoffwechsel wird dadurch positiv beeinflusst, Spannungen und Schmerzen lassen nach. Bei sportlich aktiven Menschen unterstützen regelmäßige Massagen die optimale Regeneration der Muskulatur.
Unter der Wärme und den unterschiedlichen Griffen lösen sich Muskelverspannungen. Das wirkt sich auf die Rezeptoren aus. Durch die Reize, etwa Dehnung, nimmt die Spannung im Muskel ab, und er lässt locker. Die bessere Durchblutung versorgt den Körper mit mehr Sauerstoff. Auch das entspannt die Muskeln. Außerdem wird der Lymphfluss und der Stoffwechsel angeregt. Klopfungen können auch über mäßigen Schleim in den Bronchien lösen, um leichter abzuhusten.
Durch eine Massage werden im Körper Endorphine produziert, die sogenannten Glückshormone. Das reduziert nicht nur die Schmerzen, sondern baut auch Stress ab. Es werden weniger Stresshormone gebildet. Das stärkt automatisch das Immunsystem und macht den Körper bereit, sich selbst zu heilen.

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Das Pilatestraining kann auf der Matte und an speziell entwickelten Geräten stattfinden. Erfunden wurde es von Joseph Hubertus Pilates.
Für Nichtsportler, Verletzte und gesundheitlich eingeschränkte Personen ist es sehr wichtig, dass der Pilates Trainer eine therapeutische Ausbildung hat.
Vorteile:
Kräftigung und Dehnung
Kräftigung und Kontrolle des Körperzentrums
Bewusste Konzentration auf den Körper und die Atmung
Steigerung der Selbstwahrnehmung und des Körpergefühls
Verbesserung der Kraftausdauer, der Grundlagenausdauer, der Koordination und der Beweglichkeit

Die Fußreflexzonen-Therapie zählt zu den manuellen (mit den Händen ausgeführte) Therapieformen. Der Therapeut streicht, drückt oder knetet die Reflexzonen in einer festgelegten Reihenfolge. Verhärtungen an diesen Stellen, Druckschmerzhaftigkeit, die Beschaffenheit der Haut und Nägel, Fußform und Fußgewölbe sowie vegetative Reaktionen (dazu zählt z. B. vermehrtes Schwitzen während der Behandlung), Atem- und Pulsfrequenz finden Beachtung.
Der Therapie zugrunde liegt die Erkenntnis, dass die seitliche Fußansicht eines Menschen seiner sitzenden Silhouette gleicht (der große Zeh als Kopf, der Ballen als Krümmung der Wirbelsäule u. s. w.). Dabei entspricht der rechte Fuß der rechten Körperhälfte, der linke Fuß der linken. Die dort befindlichen Organe haben ihre Entsprechung in der jeweiligen Reflexzone des Fußes, paarige Organe (z. B. die Nieren) „bilden“ sich auf beiden Füßen ab.
Die Fußreflexzonentherapie beruht also auf der Annahme, dass jedes Organsystem oder Körperteil über Nerven (kutiviszerale Verbindungen) bzw. Energieströme mit dem Fuß verbunden ist. Die gezielte Massage dieser sogenannten Reflexzonen gibt dem behandelnden Therapeuten über Störungen des Organismus Auskunft und ermöglicht eine direkte lindernde Einflussnahme.
Anwendungsgebiete:
Statische muskuläre Fehlbelastungen oder degenerative Wirbelsäulen- und Gelenksveränderungen (z. B. Osteoporose (Knochenschwund), Arthritis (Gelenksentzündungen) oder Diskusprolaps (Bandscheibenvorfall)
Verdauungsbeschwerden (z. B. durch Gastritis (Magenschleimhautentzündung) oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten)
Lymphatische Abflussstörungen (z. B. Ödeme – Wasseransammlung im Bindegewebe)
Schmerzen (z. B. Kopfschmerzen)
Dysmenorrhoe (Regelschmerzen, z. B. beim Prämenstruellen Syndrom – PMS)
Schwere degenerative Krankheiten (z. B. Morbus Bechterew (chronisch entzündliche rheumatische Erkrankung mit Schmerzen und Versteifung von Gelenken); Morbus Parkinson (Schüttellähmung); Multiple Sklerose (MS; chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems); Paresen (Lähmungen)

TRX Suspension Training ist ein hoch effektives Ganzkörper-Workout unter Einsatz eines nicht elastischen Gurtsystems, bei dem das eigene Körpergewicht als Trainingswiderstand sowohl im Stehen als auch im Liegen genutzt wird. Mit einer Variationenvielfalt von ca. 300 Übungen kann jeder Bereich des Körpers effektiv trainiert werden.
Es ist ein dreidimensionales Training, das alltagsnahe sowie sportartenspezifische Bewegungsmuster ermöglicht. Es wird immer in ganzen Muskelketten trainiert. Die Verbesserung des inter- und intramuskulären Zusammenspiels steht im Fokus.
Es eignet sich als Aufbautraining für Reha-Patienten , zum Aufbau von Muskeln und Verbesserung der Kondition, Stärken den Rumpfes und als Fitnesstraining.


Die elektromagnetischen Impulse sollen gestörte Zellfunktionen normalisieren und Heilungsprozesse fördern.

Eine Magnetfeldtherapie soll unter anderem folgende positive Wirkungen entfalten:
Hemmung von Entzündungen
Stärkung des Immunsystems
Schmerzlinderung
Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Zellen
allgemeine Vitalisierung

Die Einsatzgebiete der Magnetfeldtherapie sind äußerst vielfältig. Die Wirkungen lassen sich fast alle mit der durchblutungsfördernden und stoffwechselanregenden Wirkung der Magnetfeldtherapie erklären.
Insbesondere bei Problemen mit dem Bewegungsapparat kann die Magnetfeldtherapie schmerzlindernd wirken und den Heilungsprozess bei Knochenbrüchen günstig beeinflussen. Besonders häufig wird die Magnetfeldtherapie bei Arthrose eingesetzt. Sie eignet sich aber auch sehr gut zur unterstützenden Behandlung einer schulmedizinischen Therapie bei Rheuma und Osteoporose.
Außerdem wird die Magnetfeldtherapie häufig zur Muskelentspannung und Stoffwechselaktivierung eingesetzt. Dies nutzen viele Sportler zu besseren Regeneration und um die Heilung von Verletzungen zu beschleunigen.
In der nachfolgenden Übersicht finden Sie eine Zusammenstellung der häufigsten Einsatzgebiete der Magnetfeldtherapie:
Arthrose
Rückenschmerzen
Rheuma
Bandscheibenvorfälle
Verbesserung der Knochenheilung
erhöhte Infektanfälligkeit
Durchblutungsstörungen
Blutdruckprobleme
Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Antriebsmangel
Herpes, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne
verzögerte Wundheilung
Verdauungsstörungen
Allergien
Regulierung des Hormonhaushaltes
Kopfschmerzen und Migräne
Menstruationsbeschwerden
Schwindel
Tinnitus
Es gibt Kriterien, die eine Behandlung mit Magnetfeldtherapie ausschließen. Dies sind implantierte Herzschrittmacher und andere Implantate wie Insulinpumpen und Defibrillatoren, die elektronisch gesteuert werden. Durch die magnetischen Felder könnten diese in ihrer Funktion gestört werden.

Der Schlingentisch wird in der Physiotherapie als Therapiehilfsmittel benutzt, um die betroffenen, schmerzhaften oder auch unbeweglichen Gliedmaßen zu behandeln.
Als Schlingentisch oder Schlingentischtherapie bezeichnet man in der Medizin eine Behandlungsform zur Entlastung der Gelenke und der Wirbelsäule. Dabei werden der Körper oder Teile des Körpers an Schlingen und Seilzügen aufgehängt. Bei zahlreichen Erkrankungen oder Störungen des Bewegungsapparates kann diese Therapie sehr hilfreich sein. Dabei können unter Schwerelosigkeit bestimmte Bewegungen wieder besser ausgeführt werden. Das Schlingengerät bietet über eine dreidimensionale Einstellung der Wirbelsäule in Form der Teilkörper- oder Ganzkörperaufhängung eine ideale Lagerungsmöglichkeit für Lumbalgie- und Ischialgiepatienten. Das Gewicht des Körpers wird abgenommen, der Druck oder die Spannung von den schmerzenden Strukturen reduziert und darüber eine Schmerzlinderung in der Aufhängung erzielt. Dies Linderung der Beschwerden hält auch nach der Aufhängung an und wird durch weitere physiotherapeutische Maßnahmen stabilisiert. Durch die Aufhängung entsteht für den Patienten die Möglichkeit völlig loszulassen und zu entspannen. Das wiederum gibt dem Physiotherapeuten die Möglichkeit Bewegungen am Patienten passiv ohne jegliche Muskelaktivität auszuführen. Zudem kann noch mit einer gewissen Traktion (Zug) gearbeitet werden, die detonisierend (entspannend) und schmerzlindernd wirkt.

PNF steht für „Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation“.

Bedeutung:

Ihr Körper verfügt über unterschiedliche Sinnesorgane. Durch die  Rezeptoren nehmen Sie wahr, wie Ihr Körper sich bewegt oder in welcher Position er sich befindet. Daher wissen Sie ohne hinzusehen, ob Sie zum Beispiel Ihren Arm gerade strecken oder beugen. Eine PNF-Therapie regt diese Rezeptoren in Gelenken, Muskeln und Sehnen durch gezielte Stimulation an und aktiviert sie. Durch die Stimulation wird die Wahrnehmung gefördert, sie ist entscheidend für Bewegungsorganisation.

Das “How Smart is your body” – Konzept beruht auf diesen Erkenntnissen.

Unser umfassendes Reha Konzept bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten der Nachbehandlung.

Medizinisches EMS-Training, Physiotherm Wärmetherapie, Floating im Magnesium-Heilsalzbecken, Physiotherapie & Osteopathie sowie die HOT – Therapie unseres Allgemeinmediziners (Dr.Sucharev) machen unser Konzept deutschlandweit einzigartig.

Unsere DOSB Sportphysiotherapeuten erstellen Ihnen einen individuellen Nachbehandlungsplan und beraten Sie hierzu gerne.

Die Nachbehandlung wird vollständig von den Krankenkassen, im Rahmen der ambulanten Reha Maßnahme, übernommen.

Dr.Sucharev (ProVita Medical & Care in der Villa Quisisana)

Die hämatogene Oxidationstherapie (HOT Therapie) und Ultraviolettbestrahlung des Blutes (UVB Therapie) sind unschädliche biologische Therapiemethoden, die zu einer wesentlichen Verbesserung der Transporteigenschaften des Blutes, der Zellatmung und der Sauerstoffverwertung in schlecht durchbluteten Gewebeabschnitten führen. Beide Methoden sind als eine Stimulations- und Anregungstherapie zu verstehen, die bei chronisch belastetem Gewebe wichtige biochemische Prozesse in Gang setzt. Auch verbessert das kombinierte Verfahren die Viskosität des Blutes (Fließfähigkeit). Bei schlechter Blutviskosität kommt es besonders in den kleinen Gefäßen von Gewebe und Gehirn zum Blutstau und damit zu Mangelerscheinungen.

Die HOT und UVB Therapie sollte bei folgenden Beschwerden Anwendung finden:

Sämtliche auf Sauerstoffmangel-basierenden Beschwerden und Krankheiten
Organleiden und Stoffwechselkrankheiten: hohe Blutfette und Cholesterin, bei Folgeerscheinungen der Zuckerkrankheit, Hepatitis oder Leberzirrhose
Rheuma, Polyarthritis, Arthrosen
Allergien, Ekzeme, Dermatitis, Asthma bronchiale, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
Durchblutungsstörungen des Gehirns
Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Depressionen, Konzentrationsschwäche, Schwindel, Schlaganfall
Ohrgeräusche (Tinnitus), Durchblutungsstörungen des Herzens, Herzschwäche, Altersherz, Angina pectoris,
nach Herzinfarkt
Kreislaufbeschwerden: niedriger und hoher Blutdruck, Kreislauflabilität
Biologische Krebstherapie, Nebenwirkungsreduktion bei Chemo- und Strahlentherapie
u. v. a. m.

Durchgeführt wird diese vom Allgemeinmediziner und Notfallarzt Dr. Alexander Sucharev

Erkältung gehört in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Arztbesuche und für Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Es gibt mehr als 200 Viren, die Erkältungssymptome hervorrufen, die Symptome variieren dabei von Mensch zu Mensch und von Erkältung zu Erkältung.
Da die Erkältung in der Regel von einem der Atemwegsviren verursacht wird, wirken Antibiotika in diesem Fall nicht, für das Gesundheitswesen sind daher andere Behandlungsmöglichkeiten von großem Interesse.

Spritzen und Infusionen mit speziellen Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen die körpereigenen Abwehrkräfte, indem sie zum Beispiel die Zellhülle von Abwehrzellen schützt und somit deren Funktionsdauer verlängern. Des Weiteren steuern sie die Abwehrreaktion des Körpers auf Erreger und sorgen dafür, dass bestimmte Botenstoffe ausgeschüttet werden, diese wiederum locken Abwehrzellen des Immunsystems an den Ort der Entzündung, um die Krankheitserreger unschädlich zu machen – zum Beispiel zur Rachenschleimhaut.
Daher eignen sich Vitaminspritzen und Infusionen hervorragend zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen.
Mithilfe von Vitaminen und Spurenelementen soll das Immunsystem gestärkt werden und damit die Fähigkeit des Körpers verbessert, die Krankheitserreger abzuwehren.

Konzept und Wirkung
Medizinisches Ozon wirkt desinfizierend (bakterizid, viruzid, fungizid), entzündungshemmend und immunstimulierend. Dieser Effekt wird besonders bei der Behandlung von schlecht heilenden Wunden, z. B. Ulcus cruris („offenes Bein“), genutzt. Ozon verbessert die Fließeigenschaften des Blutes und die Sauerstoffversorgung des Gewebes. Außerdem kann Ozon den Abbau ausscheidungspflichtiger Substanzen wie Harnsäure, Harnstoff und Kreatinin sowie von Cholesterinen und Neutralfetten unterstützen.
Die positiven Wirkungen der Ozontherapie sowie die Wirkung von Ozon-Sauerstoff-Gasgemischen auf Blut und Zellkulturen wurden vielfach untersucht und die Arbeiten diesbezüglich veröffentlicht. Eine Liste der mehr als 170 Arbeiten findet sich im Standardlehrbuch der Ozontherapie.

 

Anwendung
Ozon kann auf unterschiedliche Weise verabreicht werden.
Es kann gespritzt werden, als Eigenblutbehandlung oder als Begasung mit Ozon.

Anwendungsgebiete/Indikationen
• Stimmulierung des Immunsystems
• Desinfektion (bakterizid, viruzid, fungizid)
• Virusinfektionen (z. B. Herpes, Hepatitis)
• Infektanfälligkeit
* Angina pectoris (Beschwerden durch Einengung der Herzkranzarterien)
* Allergien
* Alterserkrankungen (Geriatrie)
* Bluthochdruck
* Darmerkrankungen, entzündliche, aber auch chronische Verstopfungentzündlichen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
* Durchblutungsstörungen
* Embolie
* Gelenkrheumatismus
* Herzinfarkt
* Heuschnupfen
* Asthma
* Krampfaderleiden
* Migräne
* „Raucherbein“ (Verschluss von Arterien in den Beinen)
* Schlaganfall (Nachsorge, wenn eine Durchblutungsstörung vorlag)
* Schwindel
* Thrombose (Behandlung der Folgeschäden)
* Ekzeme und offene Wunden
* Unterschenkelgeschwüre, „offenes Bein“


Gegenanzeigen/Kontraindikationen
* Anämie (ausgeprägte Blutarmut = Mangel an rotem Blutfarbstoff)
* Bluterkrankheit
* Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (z. B. Marcumar) oder ACE-Hemmern (spezielle Blutdrucksenker einer bestimmten Wirkrichtung)
* Erkrankungen des Herzens, die eine Infusionsbehandlung verbieten wie z. B. WPW-Syndrom (seltene Störung der Reizübertragung am Herzen), Zustand nach einer erheblichen Lungenembolie, bifaszikulärem Block (eine erhebliche Störung des Reizleitungssystem des Herzens) 
* Favismus (erbliche Blutkrankheit mit einem Enzymdefekt, der eine Verarbeitung der Reaktionsprodukte nicht in der herkömmlichen Weise bewirkt)
* Schwerwiegende, nicht behandelte Schilddrüsenüberfunktion

Nicht alle hier genannten Störungen schließen eine Ozontherapie vollkommen aus. Ob und in welcher Form eine Ozonbehandlung in Betracht gezogen werden kann, bespricht Dr. Sucharev ausführlich vor Ort mit Ihnen

Nebenwirkungen und Risiken
Wie bei allen „Spritzenbehandlungen“ kann die Injektion in Maßen schmerzhaft sein. Das Gleiche gilt für die Begasung von Wunden und die Einspritzung des Ozon-Sauerstoff-Gasgemischs unter die Haut. An der Stelle, an der Blut eingespritzt wird, kann ein Hämatom („blauer Fleck“) entstehen.
Eine allergische Reaktion auf eine Ozongabe ist nicht zu erwarten, da das Ozonmolekül (O3) und der Sauerstoff (O2) keine allergene Potenz haben.
Die Ozontherapie ist ein sicheres Verfahren, das bei sachgerechter Durchführung keine Komplikation erwarten lässt.

Erkältung gehört in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für Arztbesuche und für Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Es gibt mehr als 200 Viren, die Erkältungssymptome hervorrufen, die Symptome variieren dabei von Mensch zu Mensch und von Erkältung zu Erkältung.
Da die Erkältung in der Regel von einem der Atemwegsviren verursacht wird, wirken Antibiotika in diesem Fall nicht, für das Gesundheitswesen sind daher andere Behandlungsmöglichkeiten von großem Interesse.

Medizinisches Personal Training

Wellness & Kosmetik (ProVita Medical & Care in der Villa Quisisana)

Floating (Balneo-Phototherapie) in unserem Magnesiumheilsalzbecken

Die Balneo-Phototherapie ist ein schon lange gängiges Therapieverfahren, insbesondere bei stationären Behandlungen im Krankenhaus und in Rehabilitationseinrichtungen. Sie wird von den Krankenkassen übernommen.

Das Wasser in unserem Magnesiumheilsalzbecken verfügt über eine Temperatur von 35,5 Grad Celsius, um möglichst thermoneutral auf den Körper wirken zu können.
Zudem liegt der Salzgehalt, welcher durch die Zufuhr von Magnesiumsulfat erreicht wird, sogar noch über dem Salzanteil des Toten Meeres. Das dichte Wasser sorgt für den steten Auftrieb des menschlichen Körpers entlang der Wasseroberfläche.
Durch die sehr geringe Wassertiefe (i.d.R. zwischen 20 und 25 cm) gilt Floating als eine der risikoärmsten Betätigungen überhaupt. Es ist kein Schwimmvermögen nötig, da man nicht untergehen kann und bei Ängsten oder Unwohlsein kann man sich einfach im Becken aufsetzen ohne in Gefahr zu geraten.
Die heilende Wirkung der Kombination aus einer medizinischer Badebehandlung und einer Lichtbehandlung ist schon seit Jahrhunderten bekannt, es wird dabei das Klima des Toten Meeres nachempfunden.
Der Gehirnforscher John C. Lilly war der erste, der nachweisen konnte, dass Floating positive Auswirkungen auf das menschliche Befinden haben kann.
Danach haben viele Forscher die Wirkungsweise des Floatings weiter erforscht und die positive Wirkung nachgewiesen.

Uns ist es wichtig, Ihnen einen guten wissenschaftlichen Background zum Thema Floating zu vermitteln, daher haben wir Ihnen im Folgenden eine Auswahl an fundierten wissenschaftlichen Studien zusammengefasst.
Sollten Sie weitere Fragen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme und helfen Ihnen gerne weiter.

Ihre Familie Srokovskyi
Privatpraxis ProVita Villa Quisisana

Bismarckstraße 21
76530 Baden-Baden
07221 / 8589744

Wissenschaftliche Studien zu Floating

Flotation REST

Flotation Restricted Environmental Stimulation Technique (kurz Flotation REST) ist der wissenschaftliche Begriff für das von John C. Lilly in den 50er Jahren entwickelte Verfahren.
Die Auswirkung der Minimierung sämtlicher Umweltreize im Schwebebad auf das menschliche Erleben erweckte nach und nach das Interesse der Wissenschaft und wurde erstmals in den 80er Jahren intensiv von amerikanischen Wissenschaftlern untersucht.
Die ersten Ergebnisse waren vielversprechend, neuere Studien, die in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlich wurden, bestätigen vor allem die Wirksamkeit im Bereich des Stressmanagements, aber auch in einigen anderen Bereichen, die im Folgenden genauer dargestellt werden.

Stressmanagement

Van Dierendonck & Te Nijenhuis widmeten sich 2005 mit einer Meta-Analyse der Fragestellung, ob Flotation REST ein wirksames Verfahren ist, um im StressManagement eingesetzt zu werden. Eine Meta-Analyse fasst mehrere wissenschaftliche Studien zusammen und kann so eine allgemeine Aussage über die Wirksamkeit eines Verfahrens machen.
Die Autoren bezogen 27 einzelne Studien in Ihre Analyse mit ein und kommen zum zusammenfassenden Ergebnis, dass Flotation REST eine Reihe positiver Wirkungen auf physiologische und psychologische Maße hat, die mit dem Erleben von Stress in Verbindung stehen. Damit haben Sie bestätigt, dass Floating wie andere Entspannungsverfahren wie zum Beispiel PMR, autogenes Training oder Meditation erfolgreich bei der Prävention von Stress eingesetzt werden kann und dabei noch wirksamer ist, da Floaten keine Übung benötigt und eine vergleichsweise tiefere Entspannung hervorrufen kann.

Subjektive Stressmaße

Durch Befragung von Studienteilnehmern vor und nach den Floatingsessions stellte man in wissenschaftlichen Studien fest, dass das Floaten signifikant den „gefühlten“ wahrgenommenen Stress reduziert. Die Teilnehmer fühlten sich merklich entspannter, optimistischer, energievoller, weniger depressiv und weniger ängstlich. Zudem berichteten die Studienteilnehmer auf psychometrischen Skalen vermehrt über positive Stimmung und Gefühle nach dem Floaten (Bood et al. 2006.; Suedfeld & Borrie, 1999; Schulz & Kaspar 1994).

Physiologische Stressmaße

Die Stressreduktion zeigt sich auch auf der körperlichen Ebene. In vielen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass gängige physiologische Parameter, die mit erhöhtem Stress in Verbindung gebracht werden, wie die Hormone Cortisol und Adrenalin, Herzrate und Blutdruck, merklich gesenkt werden können (Suedfeld & Borrie, 1999, Turner & Fine, 1991) Die Entspannung konnte auch im Gehirn mittels EEG nachgewiesen werden, so treten während des Floatens vermehrt die langsamen Theta-Wellen auf, die einen Schlaf ähnlichen Zustand indizieren. (Suedfeld & Borrie, 1999, Fine, Mills & Turner 1993)

Burn-out

Burn-out Patienten leiden an Symptomen wie Erschöpftheit, Energielosigkeit, Schlafproblemen und Verlust des Selbstbewusstseins.
Burn-out kann als die letzte Stufe von Stress angesehen werden, als ein Resultat von zu langem Ignorieren von Signalen des Körpers. (Maslach, Schaufeli & Leiter, 2001).
Ein schwedisches Forscherteam hat als erstes auch Burn-out-Patienten in seine Untersuchungen einbezogen.
Bood et al. (2006) untersuchten Personen, die entweder nur an Stress bedingten Muskelschmerzen oder zusätzlich an der Diagnose Burn-out litten.
Die Teilnehmer hatten 12 Floatingsessions in einem Zeitraum von 6 Wochen.
Die Autoren konnten zeigen, dass die Teilnehmer mit dem Burn-out-Syndrom genauso gut von den Floating Session profitieren konnten, wie die anderen Teilnehmer.
Sie erlebten eine genauso große Entspannungsreaktion und fühlten sich unter anderem weniger gestresst und depressiver, und waren danach optimistischer.
Die positiven Auswirkungen konnten auch noch nach 4 Monaten bei einer Nachfolgeuntersuchung festgestellt werden.

Die Vorteile des Floatings
Die von den Forschern während ihrer Floating-Studien beobachteten Vorteile sind sehr vielfältig und unterschiedlichster Natur, sie weisen nach, dass es sich um eine äußerst wirksame Praxis für die Probleme handelt, mit denen die meisten Personen zu tun haben.
Das Floating führt einen angenehmen Zustand der Ruhe, des Friedens und der Entspannung herbei.
Es beseitigt übermäßige Anstrengungen und mindert Jet-Lag Symptome.
Es verbessert den Schlaf sowohl hinsichtlich der Qualität als der Quantität.
Es reduziert den geistigen und körperlichen Stress und wirkt energiespendend und revitalisierend.
Es stimuliert die Gehirnwellen vom Typ Alpha, Theta und auch Delta, ruft eine größere Klarheit und Aufmerksamkeit des Denkens hervor und erhöht die Konzentration, die Kreativität und die Fähigkeit, Probleme zu lösen.
Es erhöht die Fähigkeit der Visualisierung, erweitert das Bewusstsein, intensiviert die Schärfe aller Sinne und beschleunigt die kognitive und die Lernfähigkeit.
Es vermindert die Produktion von Cortisol, ACTH (Adrenocorticotropin), Milchsäure und Adrenalin.
Es steigert das Wohlbefinden durch erhöhte Endorphinausschüttung.

Es reduziert Angstzustände und Depressionen.

Es wirkt Stimmungsaufhellung durch die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin

Es hilft bei Hauterkrankungen wie z.B. bei Psoriasis, Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne.
Es beschleunigt die Rehabilitation und die körperliche Erholung.
Es lindert Rheuma- und Arthritisschmerzen.
Es verbessert die Immunabwehr.
Es erhöht es den Blutkreislauf und die Sauerstoffverteilung in den Geweben.
Es vermindert den Blutdruck, den Herzschlag und den Sauerstoffverbrauch, was sich positiv auf die Risikofaktoren im Zusammenhang mit Herz- und Atemwegserkrankungen auswirkt.
Es verbessert die sportlichen Leistungen.
Es hilft Muskelunfällen vorzubeugen.
Es entlastet die Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenke.
Es löst Verspannung.
Es trägt zur Verbesserung bei Bandscheibenvorfällen, Gelenkbeschwerden, Ischias, Hexenschuß, Zerrungen und Verstauchungen bei.
Es hilft bei chronischen Schmerzen (z.B. Migräne).
Es unterstützt die Heilungsprozesse (z.B. Schleudertrauma, Knochenbrüche, etc.).
Es trägt der Entgiftung durch den Ausstoß der Toxine und Schwermetalle aus den Zellen bei und hilft so dem Körper sich selbst zu reinigen.
Es lindert Muskelschmerzen, entspannt die Muskeln, lindert Schmerzen und hilft dem Körper, eventuelle Hämatome wieder zu absorbieren.
Es erhöht den Magnesiumspiegel. Dies verbessert die Gesundheit des Herzens und des Kreislaufs, reduziert die unregelmäßigen Herzschläge und beugt so einer Arterienverhärtung vor, indem die Gefahr von Gerinnseln verringert und der Blutdruck gesenkt wird.
Die enthaltenen Salze verbessern die Fähigkeit des Körpers, Insulin zu produzieren und sind deshalb hilfreich bei der Diabetes-Behandlung.
Es erhöht die Motivation.
Es lindert die Symptome der Depression, der Beklemmung und der Angst.
Es erleichtert die Fähigkeit, schädliche Angewohnheiten wie z.B. Verhaltensabhängigkeiten, Phobien und Gewöhnungszustände zu unterbrechen.
Schwangere Frauen können durch das Floating eine bemerkenswerte Erleichterung von den Spannungen und Schmerzen finden, denen sie häufig unterzogen sind. In diesem Fall erhält man die besten Resultate, wenn man bäuchlings schwebt mit den Ellbogen auf dem Grund des Tanks und das Kinn auf die Hände gestützt. In dieser Position kann der Fötus frei schweben, während dies für Rücken und Becken eine Erleichterung darstellt, da sie vom Gewicht befreit sind, das sie tragen mussten.
In Einklang mit Ihrem Geist treten
Sie werden das Wohlbefinden, die Ruhe und die Gedankenklarheit spüren, die man sonst nur über die intensive Meditation erreichen kann.
Ihr Geist, der endlich von seiner ständigen Tätigkeit befreit ist, die von außen kommenden Reize zu registrieren, gerät in einen Ruhezustand, mit dessen Hilfe Sie auf Ressourcen zugreifen können, die sonst unzugänglich sind: Sie haben einen besseren Zugang zu Ihren kreativen Fähigkeiten, es verstärkt sich die Fähigkeit der Imagination und Visualisierung. Sie können endlich Ihre Probleme unter unterschiedlichen Aspekten betrachten, was die beste Art ist, eine optimale Lösung dafür zu finden.
Am Ende sind Sie um neue Ressourcen und neue Fähigkeiten reicher, die Sie benutzen können, um besser die Herausforderungen des Alltags in Angriff zu nehmen. Eine Erfahrung, die Sie innerlich bereichert, Ihr Bewusstsein und Ihre Sensibilität erhöht.
Ihre Möglichkeiten steigern
Falls Sie als Amateur oder als Profi Sport treiben, stellen das Floating und die Reizausschaltung für Sie eine neue Ressource dar, auf die Sie zurückgreifen können, wenn der Druck zu groß wird, wenn Sie mehr Konzentration brauchen, wenn es nötig ist, die persönlichen Probleme zu vergessen, um sich mit Seele und Körper auf die sportliche Leistung zu konzentrieren.
Wie Sie selbst nur zu gut wissen, machen Konzentration, innere Kontrolle und ein von Gedanken befreiter Geist den Unterschied im Rahmen einer sportlichen Leistung aus: mit Hilfe des Floating können Sie leicht die beste psychophysische Kondition erreichen, um Ihre sportlichen Herausforderungen aufs Beste zu meistern.
Mittlerweile ist die Wichtigkeit einer guten geistigen Vorbereitung nachgewiesen, um die Ergebnisse einer sportlichen Leistung zu verbessern. Die großen Champions der verschiedenen Sportarten, sei’s beim Fussball, beim Golf, beim Bogenschiessen, beim Tennis usw. greifen in der Trainingsroutine auf geistige Programme zurück. In der Tat hat sich in diesem Kontext die Figur des Mentalcoach durchgesetzt, der oft mit Hilfe von NLP-Techniken (Neurolinguistische Programmierung) den Athleten dabei hilft, die Konzentration zu entwickeln sowie die Ziele zu visualisieren und zu definieren.
Außerdem ermöglicht Ihnen die vollständige körperliche Entspannung eine bessere Wiederherstellung, weil sich die Muskeln und Gelenke komplett entspannen, wodurch die Beseitigung der Toxine begünstigt wird, die während der Wettbewerbe und beim Training erzeugt wurden. Dies verbessert die Entsorgung der Schlacken und garantiert eine höhere Blut- und Sauerstoffzufuhr zu den Muskeln.
Auf diese Weise wird Ihre Wiederherstellung bemerkenswert beschleunigt.
Floating ist auch ein wahrhaftiger Rettungsanker für Studenten, die sich auf die Prüfungen vorbereiten, und für Manager, die mit besonders grossen Arbeitsbelastungen zu tun haben.


Floating ist nicht geeignet für Menschen mit:

– Akutem! Bandscheibenvorfall
– Epilepsie
– Während einer Chemotherapie
– Offenen Wunden (kleine Wunden können aber abgedeckt werden)
– Extrem niedrigem Blutdruck
– Defekten des Trommelfells
– Klaustrophobie
– Während der Menstruation
– Frisch gefärbtem oder getöntem Haaren (vor weniger als 1 Woche)
– Durchfall oder Inkontinenz
– Ansteckenden / infektiösen Krankheiten wie z.B. grippalen Infekten, Magen-Darm Erkrankung, ect.

Weil der Salzgehalt im Becken bei etwa 40 Prozent liegt, sollte man 24 h vor dem Floaten keine Körperrasur vornehmen, um somit ein mögliches Brennen zu vermeiden.

Nach jedem Badegang wird durch eine spezielle Filteranlage im Nebenraum das Wasser gereinigt, das Becken gesäubert und desinfiziert.
Es werden täglich Wasserproben genommen, Hygiene und Sauberkeit stehen für uns an erster Stelle.

Unsere Physiotherm Infrarotsauna mit Sensocare
Wärmetherapie für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit & Wirkung
Wärme hat unmittelbar etwas mit Wohlbefinden und Gesundheit zu tun – das hat der Mensch instinktiv immer schon gewusst. Niemand fröstelt gerne, und ist es einmal kalt, sucht man automatisch nach einer Wärmequelle. Wärme tut einfach gut und trägt auch viel zum seelischen Wohlbefinden bei. Dass Wärme die Gesundheit fördern und diverse Leiden lindern kann, wussten praktisch alle Kulturen aller Zeiten und entwickelten zahllose Methoden, dem Körper an bestimmten Stellen oder als Ganzes Wärme zuzuführen. Die Wärmeanwendungen dienten bereits damals dazu, das Gewebe zu lockern, Schmerzen zu lindern und den Körper zu reinigen. Diese Methode, hat also eine andere Zielsetzung, als herkömmliche Ganzkörperanwendungen wie z.B. Sauna, Dampfbad und übliche Infrarotkabinen etc.
Will man eine gut verträgliche Durchwärmung des Körpers erreichen, ist ein thermoneutrales Umfeld (Lufttemperatur zwischen 27 und 37°C) notwendig. Also eine Ausgangssituation, in der dem Körper zunächst keine Wärme zugeführt wird; der Körper befindet sich im Wärmegleichgewicht mit seiner Umgebung und das Blut kann ungehindert ins Körperinnere strömen. Wenn man nun einen lokal begrenzten Bereich der Haut (idealerweise Rücken) von nicht mehr als ca. 10 bis 12 % der Hautoberfläche erwärmt, so vermischt sich thermoneutrales Blut (aus ca. 90 % der Hautoberfläche) mit erwärmtem Blut (aus 10 bis 12 % der Hautoberfläche). Das Hitze-Alarmsystem im Körperinneren springt nicht an, der Zustrom dieser Wärmemenge über das Blut zum Körperinnern wird noch zugelassen. Die Körperkerntemperatur steigt dann von Beginn kontinuierlich und langsam an. Über eine Veränderung der Durchblutung und Blutverteilung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen nach außen verteilt. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers (Körperkern und Körperschale).


Vorteile bei regelmäßiger Anwendung:

Stärkung des Immunsystems

Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels

Lösen von Verspannungen und Linderung von Rückenschmerzen

Entgiftung des Körpers

Positiver Effekt bei Hautkrankheiten

Ein Aufenthalt in der Physiotherm Infrarotkabine entspricht in seiner Wirkung einem leichten Herzkreislauf-Ausdauertraining.

Weitere Informationen in Kürze!

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