Schmerztherapie​ zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen
BCR Schmerztherapie (Luxxamed HD 2000+)​

BCR Schmerztherapie (Luxxamed HD 2000+) - Quellen:

Mikroströme in der vom HD2000+ bereitgestellten Größenordnung haben die Möglichkeit auf zelluläre Prozesse wie die ATP-Produktion, den Membrantransport und die Proteinsynthese zu nehmen (Cheng et al, 1982). Weiter bietet Mikrostrom eine signifikante Einflussnahme auf entzündliche Prozesse im Gewebe und dabei zugleich auf die vom Patienten subjektive Wahrnehmung von Schmerzen (McMakin et al, 2005).

Eine, mit dem Vorgängermodell (Clinic-Master) durchgeführte randomisierte klinische Studie der Technischen-Universität Dresden an der Klinik Bavaria, zeigte die Wirkweise der Therapie postoperativ nach Knie-TEP. In einem Zeitraum von über 3 Jahren wurde hier untersucht, welchen Einfluss die Therapie auf die Rehabilitation, den Schmerz sowie die sozialen Parameter der Patienten hat. Die Studie wurde randomisiert und patientenseitig maskiert durchgeführt (placebo controlled). Die Ergebnisse zeigen eine statistische und klinische Signifikanz der Wirkung der Therapie. (Rockstroh & Schleicher, 2009)

Schönfelder et al. (2017) zeigte in einer in vitro-Studie am Fraunhofer-Institut für Plasma- und Strahlentechnik Dresden mit humanen Zellkulturen, das eine Veränderung der Zellmorphologie zu erkennen ist. „Damit ist bewiesen, dass der applizierte Strom – auch der Mikrostrom des HD2000+ – die Zellen erreicht und in der Lage ist, diese zu beeinflussen.“ (Schönfelder et al., 2017)

Barassi et al. (2020) führe eine Untersuchung an der Univerität von Messina zur Wirkung des HD2000+ bei chronischen Schmerzen durch. Im Ergebnis konnte festgehalten werden, dass es zu einer signifikanten Reduktion der schmerzhaften Bereich gekommen ist. (Barassi et al., 2020).

Wirkweise der LED-Lichttherapie – Auszug

Der HD2000+ bietet dem Anwender die Möglichkeit über eine spezielle LED-Lichttherapie Einfluss auf das schmerzhafte Gewebe, parallel zur Therapie mit Mikrostrom, zu nehmen. Bei der LED-Lichttherapie kommen sogenannte RGB LEDs zum Einsatz. 

Die LED-Lichttherapie des HD2000+ ist nicht wie bei den Vorgängergeräten HD1000, 2000 und 3000 an die Abgabe der Mikrostromimpulse gekoppelt, sondern wird über die Parametrisierung der Therapie abgestimmt. Hierbei wird speziell Einfluss auf die Farbe also die Wellenlänge genommen. Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Institutes in Dresden mit den Vorgängergeräten haben gezeigt, dass eine Anpassung der Pulsung (Wiedergabefrequnz) des Lichtes/LEDs keinen Mehrwert in der Therapie bringt jedoch in einem Höchstmaß die Wellenlänge also die Farbe des Lichtes einen Einfluss hat. Hieraus resultierend wird je nach Parametrisierung „automatisch“ die entsprechende Farbe der LED gewählt. (Wetzel, 2013)

Pauschal lässt sich aus den Studienergebnissen sagen dass, rotes Licht einen Einfluss auf die Zellaktivität sowie nachweislich die intrazelluläre ATP hat. Blaues Licht als „Gegenpol“ dazu zeigte deutliche Ergebnisse in der Therapie von Entzündungszuständen speziell in der Reduktion der pro-inflammatorischen Zytokine wie IL6 und IL8. Hierbei war eine durchschnittliche Reduktion von 18% bei einer 20 minütigen Anwendung zu verzeichnen. (Wetzel, 2013)

 

Die Erweiterung auf eine grüne Lichtquelle beim HD2000+ fußt auf aktuellen Studienergebnissen der ‚Federal University of Campina Grande PB Brazil’ wo untersucht wurde, welchen Einfluss grünes LED-Licht auf die Wundheilungsprozesse hat. Die histologischen Ergebnisse zeigen, dass bereits nach 7 Tage eine signifikante Veränderung der Wundheilung im Vergleich zur Kontrollgruppe eingetreten ist. (Catao et al, 2015)

Vergleichbar hierzu wurde in 2014 eine Untersuchung publiziert in der eine Therapie mit einem Laser in den Vergleich mit einer grünen LED-Therapie gestellt wurde. Hier zeigte sich, dass die Therapie mit grünem LED-Licht die Produktion und Entwicklung von Kollagen positiv simuliert, was im Umkehrschluss ebenfalls den Heilungsprozess positiv beeinflusst. (Catao et al, 2015) – Weitere Informationen unter www.luxxamed.de

Literarische Nachweise – Auszug

Barassi, G., Younes, A., Di Felice, P. A., Di Iulio, A., Guerri, S., Prosperi, L. et al. (2020). Microcurrents in the treatment of chronic pain: biological, symptomatological and life quality effects. Journal of Biological Regulators and Homeostatic Agents, 34(4). https://doi.org/10.23812/20-166-L

CHENG, N., van HOOF, H., BOCKX, E., HOOGMARTENS, M. J., MULIER, J. C., DIJCKER, F. J. de et al. (1982). The Effects of Electric Currents on ATP Generation, Protein Synthesis, and Membrane Transport in Rat Skin. Clinical Orthopaedics and Related Research, &NA;(171), 264-272. https://doi.org/10.1097/00003086-198211000-00045

McMakin, C. R., Gregory, W. M. & Phillips, T. M. (2005). Cytokine changes with microcurrent treatment of fibromyalgia associated with cervical spine trauma. Journal of Bodywork and Movement Therapies, 9(3), 169–176. https://doi.org/10.1016/j.jbmt.2004.12.003

Rockstroh, G., Schleicher, W. & Krummenauer, F. (2010). Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – eine randomisierte, klinische Studie // Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – eine randomisierte, klinische Studie. Rehabilitation [Effectiveness of Microcurrent Therapy as a Constituent of Post-Hospital Rehabilitative Treatment in Patients after Total Knee Alloarthroplasty – A Randomized Clinical Trial // Effectiveness of microcurrent therapy as a constituent of post-hospital rehabilitative treatment in patients after total knee alloarthroplasty – a randomized clinical trial], 49(03 // 3), 173–179. https://doi.org/10.1055/s-0029-1246152

Schönfelder, J., Walker, S. & Kenner, L. (2017). Wirkung einer neuen Gerätegeneration auf in vitro-Zellkulturen. AP 3: Wirkung

der Mikrostromtherapie auf in vitro-Zellkulturen (Frauenhofer FEP, Hrsg.).

Vasconcelos Catão, M. H. C. de, Nonaka, C. F. W., Albuquerque, R. L. C. de, Bento, P. M. & Oliveira Costa, R. de. (2015). Effects of red laser, infrared, photodynamic therapy, and green LED on the healing process of third-degree burns: clinical and histological study in rats. Lasers in Medical Science, 30(1), 421–428. https://doi.org/10.1007/s10103-014-1687-0

Wetzel, C. & Karutz, A. (2013). Abschlussbericht Ermittlung des Einflussses der Nanophotonentechnologie auf in vitro-Zellkulturen (Fraunhofer FEP, Hrsg.).

Zitierten Inhalt anzeigen

Beispiel-Text wie es aussehen müssten PLUS Hinweis auf den Disclaimer:

Das Therapiegerät HD2000+ ist ein elektrotherapeutisches Gerät (NANDO-Code MD1103) 

welches über die Abgabe von Mikrostromströmen (Ströme unter 1mA) und Licht in verschiedenen Wellenlängen arbeitet.

Die Abgabe der Mikrostromströme erfolgt über 4 galvanisch getrennte Kanäle in einem Frequenzbereich von 0,1Hz bis max. 10.000Hz in 0,1er Schritten. Eine permanente Rückmessung des Gewebewiderstandes sorgt für eine optimale Bereitstellung/Parametrisierung des Mikrostroms über den gesamten Anwendungszeitraum (max. 60 Minuten) hinweg.

Mikroströme in der vom HD2000+ bereitgestellten Größenordnung haben die Möglichkeit auf zelluläre Prozesse wie die ATP-Produktion, den Membrantransport und die Proteinsynthese zu nehmen (Cheng et al, 1982). Weiter bietet Mikrostrom eine signifikante Einflussnahme auf entzündliche Prozesse im Gewebe und dabei zugleich auf die vom Patienten subjektive Wahrnehmung von Schmerzen (McMakin et al, 2005).

Eine, mit dem Vorgängermodell (Clinic-Master) durchgeführte randomisierte klinische Studie der Technischen-Universität Dresden an der Klinik Bavaria, zeigte die Wirkweise der Therapie postoperativ nach Knie-TEP. In einem Zeitraum von über 3 Jahren wurde hier untersucht, welchen Einfluss die Therapie auf die Rehabilitation, den Schmerz sowie die sozialen Parameter der Patienten hat. Die Studie wurde randomisiert und patientenseitig maskiert durchgeführt (placebo controlled). Die Ergebnisse zeigen eine statistische und klinische Signifikanz der Wirkung der Therapie. (Rockstroh & Schleicher, 2009)

Schönfelder et al. (2017) zeigte in einer in vitro-Studie am Fraunhofer-Institut für Plasma- und Strahlentechnik Dresden mit humanen Zellkulturen, das eine Veränderung der Zellmorphologie zu erkennen ist. „Damit ist bewiesen, dass der applizierte Strom – auch der Mikrostrom des HD2000+ – die Zellen erreicht und in der Lage ist, diese zu beeinflussen.“ (Schönfelder et al., 2017)

Barassi et al. (2020) führe eine Untersuchung an der Univerität von Messina zur Wirkung des HD2000+ bei chronischen Schmerzen durch. Im Ergebnis konnte festgehalten werden, dass es zu einer signifikanten Reduktion der schmerzhaften Bereich gekommen ist. (Barassi et al., 2020).

Wirkweise der LED-Lichttherapie – Auszug

Der HD2000+ bietet dem Anwender die Möglichkeit über eine spezielle LED-Lichttherapie Einfluss auf das schmerzhafte Gewebe, parallel zur Therapie mit Mikrostrom, zu nehmen. Bei der LED-Lichttherapie kommen sogenannte RGB LEDs zum Einsatz. 

Die LED-Lichttherapie des HD2000+ ist nicht wie bei den Vorgängergeräten HD1000, 2000 und 3000 an die Abgabe der Mikrostromimpulse gekoppelt, sondern wird über die Parametrisierung der Therapie abgestimmt. Hierbei wird speziell Einfluss auf die Farbe also die Wellenlänge genommen. Forschungsarbeiten des Fraunhofer-Institutes in Dresden mit den Vorgängergeräten haben gezeigt, dass eine Anpassung der Pulsung (Wiedergabefrequnz) des Lichtes/LEDs keinen Mehrwert in der Therapie bringt jedoch in einem Höchstmaß die Wellenlänge also die Farbe des Lichtes einen Einfluss hat. Hieraus resultierend wird je nach Parametrisierung „automatisch“ die entsprechende Farbe der LED gewählt. (Wetzel, 2013)

Pauschal lässt sich aus den Studienergebnissen sagen dass, rotes Licht einen Einfluss auf die Zellaktivität sowie nachweislich die intrazelluläre ATP hat. Blaues Licht als „Gegenpol“ dazu zeigte deutliche Ergebnisse in der Therapie von Entzündungszuständen speziell in der Reduktion der pro-inflammatorischen Zytokine wie IL6 und IL8. Hierbei war eine durchschnittliche Reduktion von 18% bei einer 20 minütigen Anwendung zu verzeichnen. (Wetzel, 2013)

 

Die Erweiterung auf eine grüne Lichtquelle beim HD2000+ fußt auf aktuellen Studienergebnissen der ‚Federal University of Campina Grande PB Brazil’ wo untersucht wurde, welchen Einfluss grünes LED-Licht auf die Wundheilungsprozesse hat. Die histologischen Ergebnisse zeigen, dass bereits nach 7 Tage eine signifikante Veränderung der Wundheilung im Vergleich zur Kontrollgruppe eingetreten ist. (Catao et al, 2015)

Vergleichbar hierzu wurde in 2014 eine Untersuchung publiziert in der eine Therapie mit einem Laser in den Vergleich mit einer grünen LED-Therapie gestellt wurde. Hier zeigte sich, dass die Therapie mit grünem LED-Licht die Produktion und Entwicklung von Kollagen positiv simuliert, was im Umkehrschluss ebenfalls den Heilungsprozess positiv beeinflusst. (Catao et al, 2015) – Weitere Informationen unter www.luxxamed.de

Literarische Nachweise – Auszug

Barassi, G., Younes, A., Di Felice, P. A., Di Iulio, A., Guerri, S., Prosperi, L. et al. (2020). Microcurrents in the treatment of chronic pain: biological, symptomatological and life quality effects. Journal of Biological Regulators and Homeostatic Agents, 34(4). https://doi.org/10.23812/20-166-L

CHENG, N., van HOOF, H., BOCKX, E., HOOGMARTENS, M. J., MULIER, J. C., DIJCKER, F. J. de et al. (1982). The Effects of Electric Currents on ATP Generation, Protein Synthesis, and Membrane Transport in Rat Skin. Clinical Orthopaedics and Related Research, &NA;(171), 264-272. https://doi.org/10.1097/00003086-198211000-00045

McMakin, C. R., Gregory, W. M. & Phillips, T. M. (2005). Cytokine changes with microcurrent treatment of fibromyalgia associated with cervical spine trauma. Journal of Bodywork and Movement Therapies, 9(3), 169–176. https://doi.org/10.1016/j.jbmt.2004.12.003

Rockstroh, G., Schleicher, W. & Krummenauer, F. (2010). Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – eine randomisierte, klinische Studie // Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – eine randomisierte, klinische Studie. Rehabilitation [Effectiveness of Microcurrent Therapy as a Constituent of Post-Hospital Rehabilitative Treatment in Patients after Total Knee Alloarthroplasty – A Randomized Clinical Trial // Effectiveness of microcurrent therapy as a constituent of post-hospital rehabilitative treatment in patients after total knee alloarthroplasty – a randomized clinical trial], 49(03 // 3), 173–179. https://doi.org/10.1055/s-0029-1246152

Schönfelder, J., Walker, S. & Kenner, L. (2017). Wirkung einer neuen Gerätegeneration auf in vitro-Zellkulturen. AP 3: Wirkung

der Mikrostromtherapie auf in vitro-Zellkulturen (Frauenhofer FEP, Hrsg.).

Vasconcelos Catão, M. H. C. de, Nonaka, C. F. W., Albuquerque, R. L. C. de, Bento, P. M. & Oliveira Costa, R. de. (2015). Effects of red laser, infrared, photodynamic therapy, and green LED on the healing process of third-degree burns: clinical and histological study in rats. Lasers in Medical Science, 30(1), 421–428. https://doi.org/10.1007/s10103-014-1687-0

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